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Wadenkrämpfe und Krampfadern
Wadenkrämpfe weisen oft auf einen Magnesium-, Kalium- oder Kalziummangel hin. Die Krämpfe treten häufig in der Nacht auf. Oft hilft es, wenn die Beine beim Schlafen höher liegen als der übrige Körper. Regelmäßige Wechselbäder und Venenmassagen mit Johanniskraut- oder Venenöl verringern mitunter die Häufigkeit von Krämpfen. Um dem Vitaminmangel entgegenzuwirken können über einen Zeitraum von maximal zwei Wochen täglich zwei Bananen und eine halbe Grapefruit gegessen werden.
Treten in der Schwangerschaft Krampfadern auf, empfiehlt es sich, Stützstrumpfhosen zu tragen. Zudem helfen regelmäßige Wechselbäder und Venenmassagen mit Johanniskraut- oder Venenöl oder das Einreiben der Beine mit einer vom Arzt verschriebenen Venensalbe.

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