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Spitäler

Grundsätzlich unterscheidet man private und gemeinnützige Spitäler, die teils dem Bund, teils den Gemeinden bzw. den Krankenkassen gehören. Ein Teil der Spitäler wird privat betrieben.

Privatspitäler ohne Öffentlichkeitsrecht stehen PatientInnen offen, die entweder privat krankenversichert sind, eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen haben oder ihre Untersuchungen bzw. Therapien selbst bezahlen. Private Spitäler haben keine Kassenverträge.

Gemeinnützige Spitäler können öffentlich oder privat betrieben werden und verfügen über Krankenkassenverträge. Die Kosten für die medizinische Betreuung vor Ort werden demgemäß von der Krankenkasse übernommen. Gemeinnützige Spitäler lassen sich weiters in drei Sparten unterteilen:

  • In einem Standardkrankenhaus wird die Basisversorgung sichergestellt. Es verfügt mindestens über verschiedene bettenführende Abteilungen in den Fachrichtungen Chirurgie und Innere Medizin.
  • Schwerpunktkrankenhäuser verfügen mindestens über bettenführende Abteilungen in den Fachrichtungen Augenheilkunde, Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, HNO, Haut- und Geschlechtskrankheiten, innere Medizien, Kinderheilkunde und Neonatologie, Neurologie und Psychiatrie, Orthopädie, Unfallchirurgie und Urologie.
  • Zentralkrankenhäuser bieten ein umfangreiches Portfolio – sie decken das gesamte Spektrum der medizinischen Versorgung gemäß dem Stand der medizinischen Wissenschaft ab.