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Mutterschutz

Als Mutterschutz bezeichnet man die rechtlich festgelegten Normen zum Schutz von Müttern und Babies vor und nach der Geburt. Hier geht es vor allem um Maßnahmen zur Verbesserung bzw. zum Erhalt der Gesundheit von Mutter und Kind, aber auch um gesetzliche Mindestanforderungen wie Schutzfrist und Kündigungsschutz für werdende Mütter.

Weiters sollen die Mutterschutzbedingungen Frauen vor Ungleichbehandlung bzw. Diskriminierung aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft schützen.

Der Mutterschutz beginnt mit der ...

Meldung der Schwangerschaft

Sobald der Dienstgeber bzw. die Dienstgeberin über die Schwangerschaft in Kenntnis gesetzt wird, gelten für die werdende Mutter die Mutterschutzbestimmungen. Eine Bestätigung über den errechneten Geburtstermin muss dann bis spätestens 12 Wochen vor der Geburt beim Dienstgeber vorgelegt werden.

Sobald der Dienstgeber bzw. die Dienstgeberin über die Schwangerschaft informiert wurde, muss er bzw. sie beim Arbeitsinspektorat Meldung über die Beschäftigung einer schwangeren Frau erstatten und der werdenden Mutter eine Kopie dieser Meldung aushändigen. 

Verlangt der Dienstgeber weitere Nachweise über die Schwangerschaft bzw. über den errechneten Geburtstermin, so sind etwaige anfallende Kosten für den Nachweis vom Dienstgeber zu übernehmen!